Zeiterfassung und Planung — allein oder im Team

Plane deine Projekte. Sieh, wohin die Zeit fließt.

Erfasse die Zeit, die du fürs Lernen, für Hobbyprojekte oder den Haushalt aufwendest — plane deine Woche und sieh hinterher genau, wohin die Stunden gegangen sind. Und wenn du mit anderen arbeitest, funktioniert dasselbe in einer Organisation, die du fürs Team anlegst.

Derzeit kostenlos. Kein Tracking. Hosting in Österreich.

Wofür du es nutzt

Drei Wege durch dieselbe Anwendung. Der Aufbau bleibt überall gleich: planen, erfassen, auswerten.

Jedes Fach bekommt ein eigenes Projekt, jede Prüfung eine Aufgabe. Übrig bleibt eine nüchterne Aufstellung, wie viele Stunden jedes Fach wirklich bekommen hat — statt des Gefühls, zu wenig getan zu haben.

Zum BeispielMathematikStatistikBachelorarbeitSprachkurs

Planen

Leg die kommende Woche als Zeitblöcke an: zwei Stunden Analysis am Dienstag, drei Stunden Statistik am Donnerstag. Der Wochenkalender zeigt dir vorher, ob sich das überhaupt ausgeht.

Erfassen

Hinsetzen und auf Start drücken. Der Timer läuft auf dem Server, zählt also weiter, wenn du den Laptop zuklappst — und was du zu starten vergessen hast, trägst du hinterher nach.

Auswerten

Vor der Prüfung ziehst du einen Report über einen frei gewählten Zeitraum: Stunden pro Fach, pro Kapitel, pro Tag. Du siehst, welches Fach du vernachlässigt hast, bevor es deine Note tut.

Fragen dazu

Woher weiß ich, wie viel ein einzelnes Fach wirklich bekommen hat?

Jedes Fach ist ein Projekt, und der Report listet die Stunden pro Projekt über einen Zeitraum deiner Wahl auf — eine Woche, einen Monat oder die Strecke vom Semesterbeginn bis zur Prüfung. Darunter steht dieselbe Zeit pro Aufgabe, also meist pro Kapitel oder pro Übungsblatt.

Was passiert in den Ferien, wenn ich gar nichts mache?

Markier die Tage als frei, dann zählen sie nicht mehr gegen dich: Ein so markierter Tag trägt kein Soll, und eine Woche ohne Vorlesungen macht aus deinem Plan keinen Rückstand. Feiertage der sechzehn deutschen Bundesländer und Österreichs fallen von selbst heraus, sobald du in den Arbeitszeit-Einstellungen deine Region hinterlegt hast.

Kann ich die geleisteten Stunden belegen?

Deine Zeiteinträge lassen sich für jeden Zeitraum als CSV exportieren, mit Datum, Start, Ende, Dauer, Projekt und Aufgabe in den Spalten — genug, um es weiterzugeben, wenn jemand danach fragt.

Zuerst für dich allein, im Team wenn du es brauchst

Alles im ersten Block funktioniert ab der Minute deiner Anmeldung, ohne dass du jemanden einlädst. Der zweite Block kommt dazu, sobald du eine Organisation anlegst und Leute dazuholst.

Alleine

Ab dem ersten Tag verfügbar, ganz ohne Einladungen

Zeit erfassen

  • Timer mit einem Klick — er läuft auf dem Server, nicht im Tab
  • Manuelle Einträge, wenn du den Start vergessen hast
  • Kommen und Gehen für deinen Arbeitstag, gekoppelt an den Timer
  • Vertragliche Sollstunden und dein Überstundensaldo

Die Woche planen

  • Zeitblöcke vorausplanen und später als echte Zeit buchen
  • Ein Wochenkalender mit allem, was du geplant und gearbeitet hast
  • Aufgaben mit Status und Fälligkeitsdatum
  • Freie Tage, die du selbst einträgst — und Feiertage, sobald du deine Region hinterlegst

In Projekte sortieren

  • Projekte mit eigener Farbe und Beschreibung
  • Ein Fach, ein Hobby, ein Auftrag, der Haushalt — ein Projekt ist das, was du messen willst
  • Ein persönlicher Eingang für alles, was noch kein Projekt hat
  • Archivieren statt löschen, damit alte Stunden lesbar bleiben

Sehen, wohin die Zeit ging

  • Diagramme nach Tag, Projekt und Aufgabe
  • Stunden pro Fach, pro Hobby, pro Auftrag — wofür deine Projekte auch stehen
  • Berichte nach Woche, Monat, Jahr oder frei gewähltem Zeitraum
  • CSV-Export deiner Zeiten, wann immer du willst

Im Team

Eine eigene Organisation, die du anlegst und in die du Leute einlädst — dein persönlicher Bereich bleibt unberührt

Die Arbeit verteilen

  • Aufgaben verteilen, jede mit genau einer Zuständigkeit
  • Beim Verteilen siehst du, wer die nächsten zwei Wochen nicht da ist
  • Kommentare an jeder Aufgabe
  • Ein Änderungsverlauf, der zeigt, was seit gestern passiert ist

Einladen und Rollen vergeben

  • Einladungen per E-Mail, mit Rollen pro Projekt
  • Projektleitungen sehen die gebuchte Zeit ihrer Projekte
  • Ein eigenes Arbeitszeitkonto pro Arbeitgeber
  • Deine Zeiten bleiben lesbar, auch über Organisationen hinweg

Außerdem Zwei-Faktor-Authentifizierung und Passkeys Benachrichtigungen in der App und per E-Mail Suche über Projekte und Aufgaben Deutsch und Englisch, hell und dunkel

Ein Blick hinein

Dashboard, Aufgaben, Kalender und Report — die Zahlen darin gehören einer erfundenen Studentin.

Der Report am Monatsende

Anwesenheit gegen dein Soll, Überstunden mit Vorzeichen davor, die Stunden pro Projekt und pro Aufgabe, und die Wochen des Monats, die exakt den Monat ergeben. Er erscheint, sobald der Zeitraum vorbei ist — an einem laufenden Monat gibt es nichts abzurechnen.

Ein Monatsreport mit Anwesenheit, Soll, Überstunden und den Stunden pro Projekt

Die Woche, geplant und gearbeitet

Der Arbeitstag liegt als Band hinter allem, gebuchte Zeit in der Farbe ihres Projekts, geplante gestrichelt. Klick auf eine freie Stelle: in der Vergangenheit buchst du damit Zeit, vor dem Jetzt planst du sie.

Eine Kalenderwoche mit dem Arbeitstag als Band, gebuchter Zeit in Farbe und geplanter Zeit gestrichelt

Der Tag, in dem du gerade steckst

Arbeitszeit und gebuchte Zeit von heute, was du dir für heute vorgenommen hast, was gerade in Arbeit ist — und wie viel deiner Anwesenheit noch auf keiner Aufgabe gelandet ist.

Ein Dashboard mit der heutigen Arbeitszeit, dem laufenden Timer und der Woche als Balkendiagramm

Aufgaben, mit dem Timer da, wo du ihn brauchst

Status, Fälligkeit und Projektfarbe in der Zeile — und ein Knopf, der die Uhr startet, ohne dass sich etwas öffnen muss.

Eine Aufgabenliste mit Status-Badges, Fälligkeiten, Projektfarben und einem Timer-Knopf in jeder Zeile

In drei Schritten startklar

Keine komplizierte Einrichtung. Projekt anlegen, mit Aufgaben füllen, Zeit planen und erfassen — mehr braucht es wirklich nicht.

  1. 1

    Projekt anlegen

    Leg in Sekunden ein Projekt an — für ein Fach, ein Hobby, den Haushalt oder einen Auftrag.

  2. 2

    Aufgaben anlegen

    Füll es mit Aufgaben und gib ihnen ein Fälligkeitsdatum — und wenn du nicht allein bist, entscheide, wer sich darum kümmert.

  3. 3

    Zeit planen und erfassen

    Plane, was du vorhast, und drücke auf Start, wenn du loslegst — Let Me Time zählt für dich.

  • Funktioniert ab der ersten Minute allein
  • Die Woche planen, bevor sie beginnt
  • Auswertung nach Projekt und Aufgabe
  • Sollstunden und Überstunden im Blick
  • Vom ersten Tag an teamfähig

Was andere nicht zu sehen bekommen

Zeiterfassung hat den Ruf, Überwachung zu sein, und sie hat ihn sich verdient. Deshalb hier, was diese Anwendung nicht tut.

Deine Anwesenheit bleibt deine

Wann du kommst und gehst, wie viele Stunden dir fehlen und warum du weg warst, siehst du — und sonst niemand. Keine Projektleitung, keine Administration, auch nicht die Inhaberin der Organisation. Das ist keine Einstellung, die jemand umlegen könnte: Diese Werte werden für andere gar nicht erst berechnet. Eine Projektleitung sieht die auf ihr eigenes Projekt gebuchte Zeit, und nichts darüber hinaus.

Kein Tracking, und kein Cookie-Banner

Hier läuft kein Analyse-Skript, kein Zählpixel und nicht einmal eine externe Schrift — alles auf dieser Seite kommt vom eigenen Server. Das Einzige, was von woanders geladen wird, ist der Spam-Schutz, und der nur dort, wo du dich anmeldest oder registrierst, ein Passwort zurücksetzt oder jemanden einlädst. Deshalb fragt dich hier auch nichts, ob du etwas akzeptierst.

Server in Österreich

Deine Daten liegen in Österreich und werden nach der DSGVO verarbeitet. Was der Spam-Schutz überträgt, steht in der Datenschutzerklärung.

Du kannst deine Stunden mitnehmen und gehen

Deine Zeiteinträge und deine Arbeitszeiten lassen sich jederzeit als CSV exportieren, und dein Konto kannst du in den Einstellungen selbst löschen.

Datenschutzerklärung lesen

Häufige Fragen

Was kostet Let Me Time?

Im Moment nichts. Let Me Time befindet sich im Aufbau, und solange das so ist, sind alle Funktionen auf dieser Seite kostenlos — ohne Testzeitraum und ohne Kartendaten. Bezahlte Pläne sollen später kommen; du erfährst es, bevor es so weit ist, und deine Einträge bleiben deine und als CSV exportierbar.

Kann ich Let Me Time auch allein nutzen?

Ja, und das ist der Normalfall. Mit der Anmeldung bekommst du sofort deinen eigenen Bereich — Projekte, Aufgaben, Timer, Planung, Reports und CSV-Export funktionieren, ohne dass du jemanden einlädst. Ein Team kommt später dazu, falls du eins brauchst.

Kann ich später vom Alleinarbeiten ins Team wechseln?

Ja, indem du für das Team eine Organisation anlegst und Leute hineinlädst. Sie beginnt allerdings mit eigenen Projekten: Was du in deinem eigenen Bereich schon erfasst hast, bleibt dort und bleibt deins. Beides liegt im selben Konto, und du wechselst zwischen ihnen.

Läuft der Timer weiter, wenn ich den Browser schließe?

Ja. Er ist ein Datensatz auf dem Server und liegt nicht im Tab, also ändert Schließen, Neuladen oder ein Gerätewechsel nichts daran. Läuft ein Timer länger als zwölf Stunden, fragt die Anwendung nach der echten Endzeit, statt die ganze Strecke zu buchen.

Kann ich meine Woche im Voraus planen?

Ja. Du kannst Zeitblöcke auf Aufgaben planen, bevor du sie bearbeitest, und einen Block später als echte Zeit buchen. Der Wochenkalender zeigt Plan und Wirklichkeit nebeneinander.

Bekomme ich meine Daten wieder heraus?

Ja. Deine Zeiteinträge und Arbeitszeiten lassen sich jederzeit als CSV exportieren, und dein Konto kannst du in den Einstellungen selbst löschen.

Welche Sprachen gibt es?

Deutsch und Englisch. Du kannst jederzeit wechseln, und die gewählte Sprache wird gemerkt, schon bevor du dich anmeldest.

Bereit, das Beste aus deiner Zeit zu machen?

Plane deine Projekte und erfasse deine Stunden ab heute — der Einstieg dauert nur eine Minute.

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